airplane

7 Wege, die Flugangst zu überwinden

Es ist gut bekannt, dass die Flugpanik eine gefährliche Krankheit auslösen kann, die Aerophobie heißt. Laut Statistik sind 30% Weltbevölkerung der Flugangst ausgesetzt. Diese kann unterbewusst sein oder sich in einem Grenzzustand der veränderten Besinnung manifestieren. Eben aus diesem Grund sind etwa 10% der Menschen gezwungen, Flüge prinzipiell auszuschließen. Es gibt jedoch recht einfache Mittel, krankhaften Äußerungen zu widerstehen.

Fantasie abschalten

Die meisten Belastungen und negative Erfahrungen werden durch unsere turbulente Vorstellungskraft hervorgerufen. Gestresste Menschen fürchten sich vor schlimmsten Folgen in jeder extremen Situation und konzentrieren nur auf sich selbst. Das erste, was getan werden muss, ist, den Flug der eingeschüchterten Fantasie abzuschalten, um sich selbst nicht zu überfordern. Sinnvoller wäre, sich Gedanken darüber zu machen, was bei der Ankunft zu tun ist, oder sich den Träumen von der bevorstehenden Erholung hinzugeben.

Lieber nachts und ganz schön ermüdet fliegen

In der Regel versuchen wir an den Tagen vor der Abreise ein Dutzend wichtiger Dinge zu erledigen, unsere Koffer zu packen, etwas zu kaufen, mit Dokumenten herumzulaufen usw. All diese Hektik nimmt viel Energie mit sich. Daher wird der Flug, besonders, wenn er lang ist, eine großartige Möglichkeit, „Luft zu holen“, sich zu entspannen und sogar ein wenig zu schlafen. Eine ausgezeichnete Lösung wären Nachtflüge, bei denen selbst die Genervten in einen gesunden tiefen Schlaf eintauchen.

Gönnen Sie sich Ihre Lieblingsbeschäftigung

aerofobia1
Es gibt unzählige Möglichkeiten, sich während des Fluges abzulenken. Die wichtigsten davon sind:

  • Ihrer Arbeit nachgehen;
  • Bücher, Filme, Musik genießen;
  • aufregende Spiele einsetzen.

Die Experten halten Audiobücher in dieser Situation für optimal.

Small Talk und Geselligkeit

Wenn es unmöglich ist, mit den finsteren Gedanken fertig zu werden, dann erzählen Sie Ihrem Gegenüber davon. Sie werden sich sofort erleichtert fühlen, ein gutes herzliches Gespräch hat eine beruhigende therapeutische Wirkung. Ein Idealfall wäre, wenn Sie nicht allein, sondern mit den Freunden oder guten Bekannten fliegen würden. Dann müssten Sie Ihre Nachbarn nicht stören und würden sich im Allgemeinen viel ruhiger fühlen.

Leckeres Bisschen genießen

Die Menschen werden normalerweise in zwei Reaktionstypen eingeteilt. Einige fressen bei einer Panikattacke alles auf, was sie griffbereit finden können. Andere werden apathisch und verspüren keinen Appetit. In jedem Fall müssen Sie genau wissen, dass bei leerem Magen die Panik zunimmt. Trinken Sie möglichst viel Wasser oder Saft ohne Kohlensäure, da die Luft in der Kabine ziemlich trocken ist.

Sorgen Sie für maximalen Komfort

Und das – in allem. Ziehen Sie bequeme Kleidung an, nehmen Sie ein Kissen und verstecken Sie die Reisetaschen im oberen Fach. Wenn es Ihnen kalt ist, bitten Sie den Flugbegleiter um eine Decke. Wählen Sie je nach Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten den für Sie bequemsten Platz in der Kabine. Wenn Sie Kinder mitfliegen, die ebenfalls nervös sind und Angst zu fliegen haben, nehmen Sie ihr Lieblingsspielzeug und gesundes Essen mit.

Schweben Sie sicher und angstfrei

Nehmen Sie den bevorstehenden Flug mit einer Liebe zum Himmel und mit Respekt vor den Errungenschaften der Menschheit in der Luftfahrt. So werden Sie verstehen, dass das Schütteln in einer Turbulenzzone sowie eine zweite Runde bei der Landung nichts Anderes als Standardsituationen sind, die Ihr Leben nicht gefährden.